Über Uns

/Über Uns
Über Uns2018-08-27T12:20:44+00:00

Warum ist Musik wichtig?

Warum sollte ich ein Instrument erlernen?

Musik und Rhythmus sind ständige Begleiter unseres Lebens.

Das erste was wir im Mutterleib noch vor der Geburt wahrnehmen ist der Herzschlag.

Mit 4 1/2 Monaten ist das erste vollkommen ausgebildete Organ eines Menschen das Innenohr. Es beginnt jetzt schon Melodien und Stimmen der Mutter zu hören. Kurz nach der Geburt wird es in den Schlaf gesungen, getröstet oder aufgemuntert. Es beginnt Laute nachzuahmen und probiert das erste Instrument eines Menschen aus: Die Stimme.

Töne bestehen aus Schwingungen. Jedes Atom in unserem Körper schwingt, jedes Organ hat seine Schwingungsfrequenz. Durch Schwingungen werden Informationen und Energie übertragen; nur so funktionieren Radio und Fernsehen. So vermitteln auch Frequenzen, die durch Musik entstehen, Energie für den Körper. Das haben Wissenschaftler und Therapeuten entdeckt und nutzen es in der Schulmedizin oder in der Musiktherapie (z.B. von Alfred Tomatis). Musik bleibt also auch nach der Geburt ein ständiger Begleiter und hilft uns im Leben – fast wie ein Lebensmittel.

For privacy reasons YouTube needs your permission to be loaded. For more details, please see our Datenschutz.
I Accept

Bobby McFerrin demonstriert hier anhand der Pentatonik wie jeder Mensch musikalisch sein kann.
MRT Scans belegen außerdem, dass Menschen ein Gespür für Harmonien und Dissonanzen haben, unabhängig von ihrer musikalischen Vorbildung.

Langzeitstudien verschiedener Universitäten belegen, dass musizierende Kinder über eine höhere Kreativität, mehr Selbstbewusstsein und bessere Sozialkompetenz verfügen. Außerdem gab es Studien, die belegen, dass auch Leute ohne musikalische Vorbildung harmonische und disharmonische Tonfolgen unterscheiden können. Dazu wurden die Hirnströme der Probanden im MRT getestet und ausgelesen. In einem TED Talk von Bobby McFerrin wurde bewiesen, dass das Publikum ohne Vorgabe kollektiv pentatonische (eine fünteilige Tonleiter) Melodien singen konnte.

Die Ergebnisse dieser Studien wurden in den letzten Jahren veröffentlicht und auch medial verbreitet. Man sollte annehmen, bewusst erziehende Eltern würden ihre Kinder mehr für das musizieren sensibilisieren. Leider ist dem nicht so.
Obwohl jeder täglich mit Musik konfrontiert wird, noch nie soviel Musik gehört wird wie heute und jeder Musikunterricht hatte, spielen in Deutschland 8% der Bevölkerung ein Musikinstrument.

Der Weg zur eigenen Musikalität

„Ich bin unmusikalisch“
sagen die meisten Menschen, da sie nicht perfekt singen können und kein Musikinstrument beherrschen.

Warum haben viele diese Einstellung?
Durch zahlreiche Gespräche mit Eltern und Schülern musste ich schon oft Überzeugungsarbeit leisten. Aber schauen wir uns den Mythos der Unmusikalität doch mal genauer an.

Jeder Mensch wächst in einem einmaligen, persönlichen Umfeld auf. Von Anfang an prägen unterschiedliche (Authoritäts-)Personen seine Entwicklung und geben ihm Ratschläge oder Lebensweisheiten, in der Kindheit sind das Eltern, Familie, Freunde, Lehrer und Medien. Eine gewisse Einstellung oder einen Glaubenssatz entwickeln wir schon nach 4 Erlebnissen. Wer als Kind gesagt bekommt, er kann nicht singen und hat kein Rhythmusgefühl, das vom Musiklehrer nochmal angesprochen wird und die Eltern zustimmen, indem sie sagen sie sind auch unmusikalisch, dann entsteht der Glaubenssatz: „Ich bin unmusikalisch“

Deshalb ist es ein wichtiger Punkt das richtige Paradigma zu haben. Ein Paradigma ist wie eine Landkarte, auf der man sieht wo es zum Ziel führt. Eine Karte ist aber nie die Realität, sondern nur ein Abbild und damit eine Hilfe für die Realität. Diese Karte der Möglichkeiten entsteht nach oben erwähnten 4 Erlebnissen.

Ein Beispiel: Ein ambitionierter Rockfan nimmt Unterricht in der Musikschule, dort aber nach einer Methode die als Vorgabe hat, erstmal die Grundakkorde auf der klassischen Gitarre zu beherrschen. Er denkt also, um Rock Gitarre zu spielen, muss er Volkslieder spielen können – und hört dann lieber ganz auf. Genau dieses Paradigma hatte meine erste Lehrerin auch und ich blieb zwar dabei weil ich mich für Rock und Folk begeistern konnte, aber viele schreckt es ab und führt sie nicht zu ihrem Ziel, wodurch wieder der Eindruck genährt werden kann, dass sie unmusikalisch sind oder das Falsche lernen.

EINZEL- UND GRUPPENUNTERRICHT

Hier sind 3 Szenarien für individualisierten Gitarren Unterricht

  • 30 Minuten pro Woche bei uns – Unterrichtsmaterial als Ausdruck, an dein Level angepasst.

  • 60+ Minuten pro Woche – Das volle Paket mit Songs deiner Wahl in PDF & Guitar Pro. Täglicher Support über Whatsapp inklusive.

  • 60 Minuten pro Woche bei euch  –  Songs werden eurem Können angepasst, Orga über Whatsapp, Material per USB Stick

Unterricht nur alle 2 Wochen? Lieber Gutscheine als Geschenk? 2 Monate häufiger und dann 2 Monate Pause?
Sprecht uns an und wir finden die beste Version des Unterrichts um die beste Version eurer Selbst zu werden!

TERMINE

Fragen sie sich, wie ihre Einstellung zum Musizieren ist und wodurch sie geprägt wurde. Wenn auch sie die Einschätzung „Ich bin unmusikalisch“ mit sich herumtragen, werden sie durch Hinterfragen auf Ursachen für dieses Paradigma stoßen.

Was wir brauchen ist ein Paradigmenwechsel. Der geschieht im Kopf des Schülers sowie des Lehrers. Zusammen können wir diesen Paradigmenwechsel vollziehen.

Dabei geht es um Effektivität, Komfortzonen, Gewohnheiten, Wünsche und Wissen, Entwicklungsbremsen und -chancen, intrinsische und extrinsische Motivationen, aber auch um Lerntypen und Empathie. Ich hatte schon häufiger Schüler die mehrere Jahre mit einem falschen Paradigma unterrichtet wurden und nach 3 Jahren immernoch keine 4 Akkorde schlagen konnten. Allein dafür hätten sie schon eine Ehrenmedaille verdient.

In einem speziellen Fall wurde die Schülerin behutsam in ihrer Komfortzone empfangen, der Lehrer spielte ihr alles vor und sie musste nur nachspielen ohne zu begreifen oder selber zu verstehen. Dieses Verhalten 3 Jahre später zu ändern und ihr ein neues Selbstvertrauen sowie ihre musikalische Neugier zu reaktivieren kann eine größere Aufgabe sein. In kurzer Zeit konnte ich ihr zeigen, wie sie spielerisch und logisch an die Sache rangeht und so konnte sie in der Probestunde schon rhythmisch korrekt und relativ locker Akkorde schlagen. Sie war selbst verblüfft von sich und hat seitdem mehr Motivation, mehr Spaß am Instrument und ein sichereres Auftreten.

0
Unterrichtsstunden
0
Schüler unterrichtet
0
Songs
0
Jahre Erfahrung

Dabei geht es um Effektivität, Komfortzonen, Gewohnheiten, Wünsche und Wissen, Entwicklungsbremsen und -chancen, intrinsische und extrinsische Motivationen, aber auch um Lerntypen und Empathie. Ich hatte schon häufiger Schüler die mehrere Jahre mit einem falschen Paradigma unterrichtet wurden und nach 3 Jahren immernoch keine 4 Akkorde schlagen konnten. Allein dafür hätten sie schon eine Ehrenmedaille verdient.

In einem speziellen Fall wurde die Schülerin behutsam in ihrer Komfortzone empfangen, der Lehrer spielte ihr alles vor und sie musste nur nachspielen ohne zu begreifen oder selber zu verstehen. Dieses Verhalten 3 Jahre später zu ändern und ihr ein neues Selbstvertrauen sowie ihre musikalische Neugier zu reaktivieren kann eine größere Aufgabe sein. In kurzer Zeit konnte ich ihr zeigen, wie sie spielerisch und logisch an die Sache rangeht und so konnte sie in der Probestunde schon rhythmisch korrekt und relativ locker Akkorde schlagen. Sie war selbst verblüfft von sich und hat seitdem mehr Motivation, mehr Spaß am Instrument und ein sichereres Auftreten.

TERMINE

Jetzt beitreten!

Werde Teil von XOXO Musik!

Um die Webseite optimal gestalten und Ihnen an Ihre Interessen angepasste, nutzungsbasierte Informationen zukommen lassen zu kvnnen, verwendet XOXO-MUSIK Cookies. Mit der Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Ok